Neue Viertelzentren gründen, um Gemeindestrukturen zu ersetzen

von | Mai 14, 2020 | Kinder, Jugend, Soziales | 1 Kommentar

Neue Orte schaffen, die die Idee von Pfarrheimen aufgreifen, aber städtisch und von den Bürgern aus den Vierteln getragen werden. Mit Werkstädten, Multifunktionsräumen und Küchen, sowie Festangestellten nach der Art von Pastör*innen und ehrenamtlichen Räten. Diese sollen aber losgelöst von religiöser oder politischer Zugehörigkeit existieren. Als Ort des Zusammenkommens, Zusammenwirkens und gegenseitiger Hilfe der vielfältigen Bürger eines Viertels.

1 Kommentar

  1. Jan vdH

    Spannende Idee! Wie wäre es mit einer Anlehnung an das Prinzip der DORV-Läden auf dem Land? Diese DORV-Läden gibt es ja auch in der Aachener Umgebung und vereinen Nahversorgung, Post, Bank, Gruppenräume, etc.

    https://www.dorv.de/

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