Windelcontainer

von | Mai 25, 2020 | Sicherheit und Sauberkeit | 1 Kommentar

Für Familien mit kleinen Kindern und Menschen mit künstlichem Darmausgang (Stoma) fallen häufig sehr große Volumen von Windeln an. Sie sind darauf angewesen, diese über den Hausmüll zu entsorgen. In Mehrfamilienhäusern führt dies zu einer Konkurrenzsituation mit anderen Hausbewohnern.
Wenn auf den städtischen Recyclinghöfen Windelcontainer aufgestellt würden, so wäre das ein Akt praktischer Solidarität mit den schwächsten der Gesellschaft. Der Verweis auf die Möglichkeit, zusätzliche Müllsäcke zu kaufen ist dagegen meiner Ansicht nach nicht fair.

1 Kommentar

  1. Frau L.

    Guten Abend. Ich finde die Idee sehr gut. Ich wäre als Mutter von Zwillingen sogar bereit eine Gebühr für die Container Pflege und seine Entleerung zu zahlen, so muss der Rest der unbeteiligten Bürger dies nicht zahlen. Es fällt so viel mehr Müll an als eine große Tonne tragen kann. Und ich habe weder die Zeit noch die Kraft auf Stoffwindeln zu setzen.
    Es wäre toll wenn es in Aachen solche Container gebe. Am besten in gesicherten oder überwachen Zonen, um fremden Müll zu vermeiden.
    Die Leute müssten spezielle Säcke nutzen, so, dass man sehen kann, dass es sich um Windeln und nicht um normalen Müll handelt.
    Eventuell könnte man eine Zusammenarbeit mit den Krankenhäusern, Altenpflege Heimen und Kindergärten erreichten. Dort könnte jemand vor Ort prüfen, dass nur Windeln in den Container landen.
    Eine Anmeldung, mit Namen und Adresse und Uhrzeiten wäre Pflicht und könnte online über das Städteportal erledigt werden.

    Das sind nur so Ideen am Rande. Ich als Bürgerin und Mama freue mich, dass überhaupt jemand über das Thema spricht. In anderen Städten gibt es das auch.
    Es würde den Leuten das Leben sehr erleichtern.

    Beste Grüße

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